Klangwirkung – eine Erklärung

Klang wirkt direkt. Klänge haben die Eigenschaft, dass sie unter Umgehung des rationalen Bewusstseins in tiefere Schichten des Körpers und der Psyche eindringen können und Prozesse im Körper und im Unterbewusstsein auslösen können.

Korrekt angewendete Klangtherapie löst beim Klienten eine Tiefenentspannung aus. Der Körper entspannt sich. Ein unruhiger Geist kommt zur Ruhe und kann in tiefere Bewusstseinsschichten eindringen. Auf der physiologischen Ebene kann eine Verlangsamung der Atmung, des Herzschlages und des Muskeltonus beobachtet werden.

Klang kann in einem ersten Schritt aber auch Schmerzen, unangenehme Gefühle und Angstzustände auslösen – es geschieht jedoch nur in diesem Ausmass, wie es der Klient und der Körper selbst zulässt. Der Therapeut und das Instrument stellen dem Klienten die Klänge zur Verfügung, mit denen er selbst in Resonanz tritt.

Klang kann in Bewusstseinsschichten eindringen, die mit Worte und Sprache nicht mehr erfassbar sind. Die Klangtherapie kann eine Brücke schlagen zwischen der Medizin, der Psychologie und Psychotherapie.

Im Monochord-Spiel hat die Resonanzfähigkeit des Patienten eine direkte Auswirkung auf das Spiel des Therapeuten die individuelle Einschwingung zwischen Therapeut und Patient ist ein zentrales Element der Behandlung.

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